Über mich

Mag. Dr. Aneta Sunara

Pharmazeutin, Energetikerin, Trainerin

 

Die Fakten - meine Ausbildung

 

Wie ich hierher kam...

 

Meine Wurzeln sind zum Teil in Kroatien (wo ich geboren wurde) und zum Teil in Österreich, wo ich seit meinem

6. Lebensjahr lebe.

Allein aus dieser Konstellation ergaben sich bereits ein paar Probleme in meinem jungen Leben...
Tja und da sind wir schon, mein größter Lehrer war das Leben selbst.
Die Themen meiner Familie waren vor allem Probleme im Ausdrücken von Gefühlen - reden überhaupt - und diverse Krankheiten. Damit waren es natürlich auch meine Themen...
Beruflich beschritt ich zunächst einen konventionellen Weg - ich studierte Pharmazie, arbeitete eine Zeit lang an der Universität und schloß meine Dissertation ab. Dann machte ich mein Praxisjahr in der Apotheke und war anschließend mehrere Jahre in der Pharmaindustrie tätig.

 

Es waren jahrelange chronische Kopfschmerzen schon während des Studiums, die mich erstmals mit alternativen Heilmethoden in Kontakt brachten - weil mir die Schulmedizin nicht helfen konnte.
Ich wusste zwar schon immer, dass Seele und Körper zusammen gehören und dass sie einander beeinflussen. Doch dieses Wissen alleine half mir damals nicht. 
Ich hatte auch eine Zeit lang schwere Depressionen - doch das wurde mir erst im Nachhinein klar.

Da ich immer ein sehr selbstkritischer Mensch war und so stetig alles hinterfragte und nach Verbesserungen meiner Situation suchte, beschäftigte ich mich konstant mit Büchern und Methoden um Antworten bzw. Lösungen für meine Probleme zu finden.

Ich probierte vieles aus - APM, Rückführung, Osteopathie, Aufstellungsarbeit, Reading, Channeling, Astrologie, etc.  Jede dieser Erfahrungen half mir auch immer ein paar Schritte weiter und ich lernte viel dabei, der Durchbruch kam aber nicht - weil ich die Lösung serviert bekommen wollte...

Die Gesprächstherapie schließlich half mir persönlich sehr, weil es für mich wichtig war meine Gefühle in Worte fassen zu können und jemanden zu haben, der mich so annahm wie ich war, ohne beurteilt zu werden.
Ich hatte noch einen langen Weg (und einige körperliche Symptome) von den chronischen Kopfschmerzen zu gehen, bis ich tatsächlich bereit war zu den Wurzeln meiner Probleme vorzudringen.

Es war natürlich nicht so, dass es mir immer nur schlecht ging - es war ein Wellengang, mal besser mal schlechter. Doch ab einem bestimmten Zeitpunkt wurde alles sehr dicht und unausweichlich - es war Zeit hinzusehen...


Wie gesagt, mein wichtigster Lehrmeister war das Leben selbst und als Teil davon: meine Familie, meine Beziehungen und die Arbeit, aber auch der Sport.

Auf meinem Weg war der Tod meines Vaters - an seinem Bett zu stehen - eine besonders schwierige Erfahrung.

Doch das genügte nicht... ich konnte meine Trauer nicht leben...
Nach zu viel arbeiten und nahe am Burn-out brauchte ich noch einmal eine geballte Ladung, nämlich mit meinem eigenen Tod konfrontiert zu werden - Schilddrüsenkrebs. Meine Seele war der Meinung, dass dies nötig war um endlich eine Veränderung in meinem Leben herbeiführen zu können - nach der ich mich ohnehin schon so sehr gesehnt hatte. Und ich sollte mich endlich für das Leben entscheiden...

Tja, auf diese Weise hatte ich ein paar Monate Zeit, wo ich still halten und in mich hinein hören musste, ich einfach nicht mehr vor mir selbst davon laufen konnte...
Alles musste auf Null gesetzt werden, damit ein Neubeginn möglich war - wie beim Computer ein Restart...
Kurz vor meiner Diagnose hatte ich mit meiner Kinesiologie-Ausbildung begonnen und diese gab mir (wie auch meine Therapeutin) während der ganzen Geschichte großen Halt und half mir sehr im Gesundungsprozess.

 

Ich hatte auch große Unterstützung von der geistigen Welt, von meinem höheren Selbst - gerade in dieser schwierigen Zeit - ich öffnete mich dafür.

Ich fühlte mich so geführt wie nie zuvor, ich hatte viele Eingebungen (denen ich auch folgte) und ich bekam so viele Botschaften und Menschen „geschickt" die mir halfen.

Meine Resonanz veränderte sich, ich zog andere, schönere Dinge in mein Leben.

Ich spürte die Verbindung mit den Spirits (die allumfassende Liebe) und zu meinem höheren Selbst, so wie noch nie zuvor in meinem Leben.

Und ich begann Dankbarkeit zu empfinden, dass ich endlich das was bisher ein Fluch für mich gewesen war, annehmen konnte - so viel zu spüren, sensibel zu sein.

Ich hatte wieder den Mut zu fühlen und auf meine Gefühle zu hören.

Ich begann wieder bewußt zu "sehen", ich lernte wieder ein "Seher" zu sein.
Ich fand in dieser Zeit auch wieder Kontakt zur Seele meines Vaters, ich begann endlich meine Trauer zu leben.

Meine Krankheit hatte mir schließlich die Kraft gegeben auf meine tiefsten Probleme hinzusehen, ich war endlich dazu bereit - und ich war auch bereit sie zu heilen.


Ich beschloss Verantwortung für mein Leben zu übernehmen...
So begann ich noch im selben Jahr meine Energieseher/ Schaman. Energiearbeit - Ausbildung, trotz aller Ängste und Zweifel...
Ich lernte viele wunderbare, außergewöhnliche Menschen kennen und machte teils intensive, herausfordernde und teils wunderschöne Erfahrungen.

Das Leben wurde immer leichter, ein Stein nach dem anderen fiel von mir ab.
Mein Leben veränderte sich von Grund auf.
Auf diesem Weg wurde ich mit sehr heftigen Themen konfrontiert, doch meine Seele hatte sich entschieden, dass es Zeit war ein für alle mal aufzuräumen!
Es machte mich stärker, endlich zu wissen und zu verstehen wo der Kern meiner Probleme lag und es machte mich frei...

ich arbeitete intensiv daran und ging meinen Weg des "Schamanen"... denn es ist sehr wichtig den eigenen Prozess zu machen und diesen auch kontinuierlich weiterzuführen...

 

Ich stellte bei der Energieseher-Ausbildung schnell fest, dass es mir leicht fiel Energiearbeit zu machen, vermutlich weil es eben etwas ist, das ich eigentlich schon immer gekonnt habe...
Ich hatte diese Ausbildung mit der Absicht begonnen selbst Heilung zu erfahren, doch schon nach dem 2. Ausbildungsteil gab es Hinweise, dass ich diese Art der Arbeit beruflich machen soll. Damals konnte ich mir das noch nicht vorstellen.

Doch das änderte sich mit dem 3. Ausbildungsteil, da kamen noch mehr Hinweise...


Der tatsächliche Schritt aus dem gewohnten und „bequemen" Arbeitsleben brauchte noch mal eine Weile, ein paar Prozesse mehr - dann noch eine besondere Reise nach Neuseeland und wieder weitere Prozesse, bis ich hierher kam...